Ionisation

Was bringt IHNEN die Ionisation?

Ionisation führt zu:

  • Einer Reduzierung des Feinstaubs in der Luft
  • Daher weniger Pathogenen in der Luft
  • Was gesünder für Tiere und Menschen ist
  • Dies führt zu einer verbesserten Leistungsfähigkeit von Tieren und Menschen mit geringerem Risiko

Wir haben viele Fälle gesehen, in denen sich die Investition in einem Jahr rechnet!

Durch die Reinigung der Luft in einer Geflügelstallung schaffen wir eine bessere Atmosphäre für die Tiere und Mitarbeiter innerhalb der Geflügelstallung und verbessern zudem die Qualität der Luft, die aus der Geflügelstallung nach außen dringt.

Wie funktioniert Ionisation?

Ein normales Luftmolekül enthält dieselbe Anzahl Protonen wie Elektronen, weshalb es elektrisch neutral ist. Die Ionisation ist der Prozess, bei dem ein neutrales Atom oder Molekül entweder ein Elektron gewinnt oder verliert und so zu einem Ion wird. Ein negatives Ion ist ein Ion, das ein zusätzliches Elektron erhalten hat.

Ionisation geschieht nicht spontan, sondern benötigt Energie. In der Natur finden wir negative Ionen, die durch Blitze bei Gewittern, durch UV-Licht und durch Photosynthese in Pflanzen entstehen. Menschen können die erhöhte Anzahl von negativen Ionen in der Luft nach einem Gewitter, nach einem heftigen Regenguss und in der Nähe eines Wasserfalls verspüren. Wenn wir diese „frische Luft“ einatmen, die viele negative Ionen enthält, fühlen wir uns erfrischt und stimuliert. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass eine höhere Konzentration an negativen Ionen eine positive Auswirkung auf Lebewesen hat: Pflanzen sind gesünder und wachsen schneller und Menschen reagieren wacher und entspannter.

So wie negative Ionen eine stimulierende Wirkung auf den Menschen haben, haben positive Ionen in der Regel negative Auswirkungen. Ein Überschuss an positiven Ionen in der Atmosphäre kann auf die Auswirkungen der industriellen Gesellschaft zurückgeführt werden: Computermonitore, statische Elektrizität, Gasmoleküle und Rauchpartikel als Ergebnis von Verbrennung, Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit usw. Ozon ist ein Beispiel für ein positives Ion, das oft als Desinfektionsmittel verwendet wird, um Bakterien und Viren abzutöten. Ozon hat genau die entgegengesetzte Wirkung von negativen Ionen.

Schematische Darstellung der Ionisation

Inoization schema

positive Positiv geladenes Staubteilchen – transportiert oft Bakterien, Pilze, Viren und/oder Ammoniak
Negative Negativ geladenes ION
Neutral Neutrales Staubteilchen – Ergebnis aus der Kombination von negativen IONEN und positiv geladenen Staubteilchen => Absinken auf den Boden
Ionizer Iionisator zur Erzeugung von negativen IONEN

Negative Ionen stimulieren nicht nur Lebewesen, sondern haben auch einen „Luftreinigungseffekt“, zum Beispiel in Geflügel- und Schweinestallungen. Fast alle Staubteilchen in der Luft sind positiv geladen, während negative Ionen eine negative Ladung haben. Da sich unterschiedlich geladene Elemente gegenseitig anziehen, können wir beobachten, dass sich die negativen Ionen auf die positiv geladenen Staubteilchen zu bewegen und sich mit ihnen zu einem größeren = schwereren Staubteilchen verbinden. Diese schwereren Staubteilchen sinken nach unten. Auf diesen Staubteilchen findet man Krankheitserreger wie Bakterien, Pilze, Viren und Ammoniakmoleküle. Durch die Schaffung dieser schwereren Staubteilchen, die nach unten sinken, können wir tatsächlich den Anteil von Krankheitserregern in der Luft verringern. Dadurch wird die Atemluft für Menschen und Tiere in einer solchen Umgebung sauberer und schafft somit ein gesünderes Umfeld.

Der erste Einsatz von Ionisation liegt bereits viele Jahre zurück, insbesondere die Verwendung von Ionen für Desinfektionszwecke. Die Verwendung von negativen Ionen geht sogar 20-25 Jahre zurück, hat sich aber nicht sehr gut durchgesetzt, da das damals entwickelte Produkt eine tägliche Wartung erforderte. Die Idee, Teile reinigen zu müssen, an denen normalerweise hohe Spannung anliegt, lässt viele Anwender und deren Mitarbeiter zögern. Aber ohne diese Reinigung produzieren diese Systeme leider nach und nach immer weniger negative Ionen.

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